Jordan Big Boys Retro 8 Paint Shorts S Black

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Jordan Big Boys Retro 8 Paint Shorts (S, Black)
  • Obermaterial: Elastic waist with interior drawcord
  • Materialzusammensetzung: Elastic waist with interior drawcord
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| Redakteur: Hendrik Härter

In der Mercedes-Maybach S-Klasse bietet Daimler mit Digital Light LED-Scheinwerfer mit einer Auflösung von mehr als zwei Millionen Pixeln. Ausgewählte Flottenkunden sollen voraussichtlich im ersten Halbjahr 2018 bedient werden. (Bild: Daimler AG)

Mehr Sicherheit und Komfort verspricht Daimler für seine Mercedes-Maybach S-Klasse. Je Scheinwerfer sollen eine Million Pixel die Straße ausleuchten. Auch Symbole lassen sich projizieren.

Mit der LED bieten sich im Fahrzeug ganz verschiedene Möglichkeiten. Eine vielversprechende Entwicklung ist der Pixel-Scheinwerfer mit 1024 einzeln ansteuerbaren Pixeln von Osram, welche sich dem Fahrverhalten des Fahrers anpassen. Gerade für die Premium-Modelle der Automobilhersteller eröffnen sich viele interessante Möglichkeiten. So hat Mercedes für die Maybach S-Klasse seine Scheinwerfertechnik mit dem Namen Digital Light mit nahezu blendfreiem Fernlicht in sogenannter HD-Qualität und einer Auflösung von mehr als zwei Millionen Pixeln angekündigt. Allerdings erst in einer Kleinserie.

Ausgewählte Flottenkunden bekommen die ersten damit ausgerüsteten Fahrzeuge voraussichtlich noch im ersten Halbjahr 2018 geliefert. Daimler verspricht sich mit einer Auflösung von einer Million Pixel je Scheinwerfer ideale Lichtverhältnisse bei jeder Fahrsituation. Außerdem soll mit den LED-Scheinwerfern auch die Fahrerassistenzsysteme visuell unterstützt werden.

Landesjagdverband NRW weist tatsachenfreie Behauptungen zurück Dortmund, 04.09.2012. Der Bund für Umwelt und Naturschutz entfernt sich immer weiter aus dem Kreis ernstzunehmender Sachverständiger, wenn es um Jagd und Jäger geht.

Mit diesen Worten hat der Landesjagdverband NRW (LJV) auf erneute Behauptungen des BUND in der WDR-Fernsehsendung „Westpol“ am Sonntag (2. September) reagiert. Ein BUND-Sprecher hatte behauptet, 93 Prozent aller Wildtiere würden von Jägern aus „purer Lust am Töten“ gestreckt. „Das ist eine tatsachenfreie Behauptung und der bewusste Versuch, Jagd und Jäger zu diskriminieren“, so der Landesjagdverband. Niemand und schon gar nicht die nordrhein-westfälische Landesregierung werde sich auf unzuverlässige und polemische „Ratgeber“ wie den BUND in der Auseinandersetzung um das künftige -Jagdrecht im Land verlassen können. Entgegen den BUND-Behauptungen dienen gemäß behördlicher Streckenstatistik in NRW 82 Prozent der Jagdstrecke dem menschlichen Verzehr. Die Zahl der verzehrbaren Individuen reduziert sich lediglich um den Anteil des im Straßenverkehr und durch Wildkrankheiten verendeten Wildes, dessen Fleisch aus hygienerechtlichen Gründen nicht in Verkehr gebracht werden darf. Von den verbleibenden 18 Prozent der erlegten Wildtiere, die nicht für den menschlichen Verzehr genutzt werden, machen nicht verzehrfähige Beutegreifer wie Füchse und Marder, Iltisse und Wiesel etwa 5 Prozent der Gesamtstrecke aus. Die Felle dieser Wildarten werden aber traditionell genutzt. Ein weiterer Teil (ca. 13 Prozent der Streckenstatistik) wird aus Gründen des Wildschutzes, des Artenschutzes, der Wildschadens- oder Tierseuchenprävention erlegt. Hierzu zählen in NRW insbesondere Waschbären, Aaskrähen und Elstern.

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